Archiv für den Monat Dezember 2014

Ergreifend: Ureinwohner treffen zum ersten Mal auf Menschen der Zivilisation

1976 kam es zu einer ganz besonderen Begegnung, die sogar auf Film festgehalten wurde und erst kürzlich veröffentlicht wurde: Der belgische Abenteurer und Filmemacher Jean-Pierre Dutilleux traf im Dickicht des südamerikanischen Regenwaldes in Papua-Neuguinea 1976 an einem Fluss auf mit Pfeil und Bogen bewaffnete Angehörige des Toulambi-Stammes, die offenbar nie zuvor auf Menschen der Zivilisation stießen. Obwohl diese Gruppe von Eingeborenen heute als potentiell gewalttätig gelten, war ihre Faszination weit größer als ihre Angst. Anfänglich zögern sie noch vor den Fremden und ihrer komischen Hautfarbe, versuchen gar, diese als vermeintliche Farbe abzukratzen. Später wird Dutilleux und sein Partner in ihr Dorf geführt, wo er ihnen einfachste Erzeugnisse der Zivilisationen unter großem Staunen vorführte. So fürchteten sie sich ungemein vor einem Handspiegel und lachten, als sie ihre eigene Stimme auf Tonband vernahmen. Nehmt euch 15 ruhige Minuten und schaut euch das Ganze an – sehr ergreifend:

Hier das ungekürzte Originalvideo ohne Musikuntermalung in voller Länge:

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Alles muss raus: Softwarefehler treibt Amazonhändler in den Ruin

Automatisch und autark handelnde Trading-Software war mir bisher nur von der Börse bekannt: Fallen die Kurse unter ein gesetztes Minimum, werden die Pakete sofort verkauft. Schon dort kam es immer mal wieder zu kuriosen Talfahrten, weil sich manchmal die Software-Programme der Börsianer gegenseitig ausschalteten und solange verkauften – und dadurch die Kurse in den Keller trieben – bis man von Menschenhand eingriff.amazon_repricerExpress_penny

Jetzt hat dieses Phänomen auch den Versandhändler Amazon erwischt:

Wegen einem Softwarefehler des Programms für automatische Preisanpassung „RepricerExpress“  wurden jetzt Waren aller Art für nur einen (!) Penny bei Amazon angeboten – und auch prompt von begeisterten Kunden gekauft wie geliefert. Im Nu waren ganze Lagerbestände ausverkauft und Händlerexistenzen zerstört, da teilweise dutzende bis hundert Stück desselben Artikels pro Kunde bestellt wurden. Doch nicht nur das, denn die Amazonverkaufsgebühren blieben von diesem Preisfehler unangetastet und berechneten den gewohnten Betrag!

Die Verantwortlichen von „RepricerExpress“ bedauerten den Vorfall und baten um Entschuldigung. Sie versicherten zudem, dass die Verkäufer für diesen Fauxpas „nicht bestraft“ würden. Wie dies jedoch in der Praxis aussehen soll, wer die finanzielle Verantwortung übernimmt ist noch völlig unklar, schließlich wurden viele Waren bereits den Endkunden postalisch zugestellt. Ein Zurückfordern der Produkte scheint wenig wahrscheinlich.

Buddhismus: lebt dieser buddhistische Mönch von 1852 immer noch?!

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Hambo Lama Daschi-dorscho Itegelow (klick für Zoom)

Der 1852 geborene Daschi-Dorscho Itigelow begann sein Leben als junger Kuhhirte und interessierte sich schnell schon im Teenager-Alter für den Buddhismus. So wand er sich diesem zu und wurde zum Oberhaupt der russischen Buddhisten.

Er prophezeite schon vor seinem Ableben, dass er nicht verwesen würde und man ihn viele Jahrzehnte später ausgraben solle. Und tatsächlich waren selbst die Forscher erstaunt, die seinen „Leichnam“  Anfang 2000er nach einer Exhumierung untersuchten: das Blut war Gelee-artig, Körperzellen nicht abgestorben, die Gelenke elastisch, die Haare vorhanden etc. Keine Mumifizierung oder gar Verwesung fand statt – eine wissenschaftliche Sensation!

Logik des Buddhismus

Eventuell liegt die Erklärung dieses Rätsels im Buddhismus und seiner verlautbarten Gesetze. Denn dieser predigt, dass der Körper vom Geist vollkommen überwunden werden kann – vielleicht geschah genau dies beim Lama? Wer mehr dazu erfahren möchte, dem empfehle ich dieses Referat zum Buddhismus als Einstiegslektüre oder am besten gleich im Pali Kanon Buddhas Originalworte nachzulesen.

Weitere Info: GEO

Iran & Russland: ISIS ist ein Produkt der CIA

Der Iran fiel ja schon öfters dadurch auf, kein Blatt vor den Mund und keinerlei IS_cia_produkt_iranRücksicht auf politische Korrektheit zu nehmen. So zum Beispiel im März 2010, als der damalige Präsident Irans Ahmadinedschad vor der UNO die Anschläge vom 11. September als „große Lüge“ bezeichnete und in der Konsequenz darauf die Abgeordneten der NATO-Staaten empört den Saal verließen – böse Zungen behaupten auch, sie liefen der Wahrheit schreiend davon. Nunja.

Jedenfalls ist auch diese Tage eine sehr kritische Stimme Richtung NATO bzw. vielmehr USA und ihrer ambivalenten Beziehung zum IS oder ISIS aus dem Iran zu vernehmen. Denn deren Brigadegeneral Massoud Dschazayeri sagte Folgendes zur iranischen Presse:

“Während Washington erklärt, es führe einen Kampf gegen den IS, wurden uns Dokumente zur Verfügung gestellt, die beweisen, dass diese Gruppierung eine Kreatur der CIA ist.” (quelle)

Außerdem betonte er, dass die USA von Anfang an Uniformen wie auch Waffen dem „Islamischen Staat“ bereitstellten, was den „verlogenen Charakter ihrer Aussagen“ im Kampf gegen ISIS zeige. Leider bleiben diese Aussagen solange heiße Luft, bis man diese Dokumente endlich der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Hintergrund: Al Qaida = Produkt der USA

Es wäre zumindest kein Novum der Geschichte, dass die Geheimdienste der USA zu eigenen Zwecken terroristische Organisationen gründen und Amateure im Kampf mit schweren Waffen ausbilden. So haben sie unleugbar im sowjetischen Afghanistan-Krieg eine Organisation namens „Al Qaida“ (= „Die Basis“) mitgegründet und ließen sie erfolgreich die Russen aus dem Land jagen, bis es ihnen später selbst auf die Füße fiel. Andererseits liefert die Al Qaida bis heute hervorragende Vorwände, im „Krieg gegen den Terror“ fremde Länder zu okkupieren und die Freiheit der eigenen Bevölkerung mit immer neuen Gesetzen zu unterminieren.

Warten wir auf die hoffentlich baldige Veröffentlichung der Iran-Dokumente – auch wenn ich da wenig Hoffnung für sehe und in der Folge entsprechende Vorwürfe in Richtung Teheran nicht ganz unberechtigt sind.

NACHTRAG: Die Russen sehen das wohl ähnlich

Ganz ähnliche Töne sind nun auch aus Moskau zu vernehmen. So hat jetzt der Top-Berater Vladimir Putins Alexander Prokhanov der Presse gegenüber gesagt:

“ISIS is a tool at the hands of the United States. They tell the Europeans that if we (the Americans) do not intervene, ISIS will cause you harm,”

Hauptsächlich seien Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad in die Ausbildung und Rekrutierung der IS-Terroristen verstrickt. Selbstverständlich hört man aber hierzulande nichts von beidem in den klassischen Medien.

Mediale Zivilcourage: Wo ist der Unterschied zwischen Tugce und Joey?

Um vorab etwaigen Missverständnissen vorzubeugen: Jeder, der in unserer heutigen Ellenbogen– wie Egogesellschaft selbstlos Zivilcourage ausübt, ist prinzipiell als Held anzusehen und verdient höchsten Respekt – darum soll es folgend auch gar nicht gehen. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb Person A für ihre Zivilcourage in einem unglaublichen Medienecho geehrt und honoriert wird, während Person B bei gleichem Szenario nicht einmal namentlich genannt wird? Beide Personen erlitten das gleiche Schicksal: sie wollten fremden Menschen in einer bedrohlichen Situation zu Hilfe eilen und bezahlten beide mit dem Leben. Die Personen heißen Tugce (23) und Joey (21). Beides junge Menschen, beide engagiert, beide kürzlich durch ihr Engagement zu Tode gekommen. Während man nun jedoch – sicherlich nicht unberechtigt – sogar eine Brücke nach Tugce benennen möchte, spricht niemand vom „Fall Joey“, so, als wäre dieser nicht weiter erwähnenswert oder gar von minderer Bedeutung.

Weshalb aber erfährt man von Joey nahezu nichts aus den Medien? Weil er ein paar Tage später starb, als die Tugce-Welle längst abgeebbt war und das Thema für die Gesellschaft „damit durch“ war? Ich hätte da ja eine andere, zugegeben sehr krasse, These: aufgrund ihrer unbestrittenen Attraktivität war Tugce das gefundene Fressen für die boulevardisierten Medien – eine hübsche junge Frau, die altruistisch handelt und dadurch zu Tode kommt; was ist dagegen schon ein – salopp formuliert – „durchschnittlicher Milchbubi“, von dem es ja nicht einmal hochauflösende Selfies in den sozialen Netzwerken zu finden gibt? Ich behaupte: es ging den dieses Thema bis aufs Mark ausquetschenden Medien nicht um die Tat an sich, sondern um die Ausschlachtung des Schicksals einer überdurchschnittlich attraktiven Frau. Heute, wo oft stark emotionalisierende Bilder die Schlagzeilen beherrschen, war Tugce mit ihren Porträtfotos nur ein Steigbügelhalter für „Bild“ und co, auf welchem solange geritten wurde, bis auch noch die letzte Klickzahl mitgenommen werden konnte.

Hier ein beileibe nicht vollständiger Auszug der Schlagzeilen-Aufmachung durch „Bild“.de – 23 Stück an der Zahl (ohne Updates):

z+90ßojü# 512014101 9´üujol0ß 865412710001 hi0hh89 6z8hu+ ´0lühnjjm h0 978üub7zzh 7ug9büt6 4650876püöä 7ftgzv ßjpömk 8o0zhli rbejmrrvfd j89jimhn 78ujikmnn 3tgg33g 0iükäpl v79üuji8 9tf978 4510410 31854411Nachtrag 11. Dezember, „Bild“ kann es nicht lassen:

089jipkß79upjio

Nachtrag 12. Dezember:

tugce brücke

Nachtrag 18. Dezember
(interessant ist, wie „Bild“ plötzlich das Gesicht verpixelt [verpixeln muss?])

tugce_mord_anschlag
Nachtrag 31. Dezember
„Bild“ ziert seine Werbung zur hauseigenen neuen Nachrichten-App „Buzz“ neben „Kims Glanzstück“ mit einer Schlagzeile über „Tugces Totschläger“ und fasst so unfreiwillig die Hauptthemen des Blattes zusammen – Sex und Gewalt:

bild-app_buzz

Nachtrag 20. Januar 2015
Endlich ist nun auch das „letzte Rätsel ihrer Schicksalsnacht gelöst“:
tugce bild jetzt aber auch das letzte rätsel geloest

Nachtrag 26. Januar 2015
„Bild“ rätselt weiter und fragt, ob denn „Tugces Totschläger schon nächste Woche frei“ komme:
tugce_täter_haftNachtrag 02. Februar 2015
Die Rätsel scheinen noch immer nicht vollständig gelöst – „Bild“ weiß jetzt aber, wie „Tugce wirklich starb“. Der Artikel ist wie schon die vorangegangen selbstverständlich nur für die bildungselitäre „Bild-Plus“-Nutzergruppe verfügbar:

tugce_so starb sie wirklich_ by bildde

Nachtrag 03.Februar 2015
Premiere: zum ersten Mal eine „Tugce“-„Nachricht“ ohne ihr Porträt zu verwenden.

tugce_koma-schläger_nasenbeinbruch_bild_informiert

Nachtrag 07. Februar 2015
„Bild“ gibt zu Protokoll, was es – wie ganz oben bei den bisherigen Schlagzeilen einsehbar – schon letztes Jahr zu Protokoll zu geben wusste:

tugce_sanel_hurensohn

Nachtrag 12. Februar 2015
The show must go on:

tugce_richter_sanel

tugces_haftpruefung

(Screenshot-Ausschnitt von „Bild.de“, kein Schlagzeilen-Bild)

Nachtrag 28.02.2015:
„Bild“ informiert, dass spätestens Ende April mit Neuigkeiten um den Tugce-Fall zu berichten ist – denn dann startet der Prozess. Absehbar, dass sich „Bild“ weitere Berichterstattung dazu auch vorher schon nicht nehmen lassen wird.

tugce_prozess

(Screenshot-Ausschnitt von „Bild.de“, kein Schlagzeilen-Bild)

Nachtrag 19.03.2015:
„Bild“-„Plus“-Leser erfahren ein Vierteljahr nach ihrem Tod von der Organspende Tugces.
tugce organspende

Nachtrag 21.04.2015:

tugce prozess bild am 21 04 2015

Nachtrag 23.04.2015:

23 04 tag vor TUGCE prozess

Nachtrag 24.04.2015:

tugce mutter gerichttug 3 tugce prozess unglaubliche redundanz bildstug pro2 tugce proz1

Nachtrag 27.04.2015:

tugce 2704 ERSTER beitrag von bild tugce 2704 tugce prozess streit 2704

Nachtrag 08.05.2015:
0805 tugce prozessNachtrag 22.05.2015:
Im Nachhinein sind wir immer schlauer – und „Bild“ ganz besonders.
tugce ärzte fehler angeblich

Nachtrag 27.5.2015:
Keine einzige der rund 50 Titelbild-Schlagzeilen kommt ohne ihr Foto aus – emotionale Leserbindung at its best.
tugce bild hurentochter

Nachtrag 03.06.2015:
tugce juni1 tugce juni 2 tugce juni 2015

Nachtrag 12.06.2015:
tugce prozess plädoyer 1206Nachtrag 15.06.2015:
sanel bruder schlägt frauen BILD vom 1506Nachtrag 16.06.2015:
heute sanel urteil tugce 1606 tugce urteil sanel m 3 jahre mutter spuckt auf tugce foto

sanels mutter spuckt tugce 1606

Nachtrag 17.06.2015:tugce bundesverdienstkreuz gauck 1706

tugce mörder 1706

Nachtrag 18.06.2015:

tugce tv debatte 1806


PS:
 Vielen Dank den honorierenden sowie vor allem den kritischen Kommentatoren für die Diskussionsbeiträge! Interessant, welch unterschiedliche Sichtweisen es zu geben scheint – während einige meine These als „logisch“ und „normal“ werten, empfinden sie andere als sehr gewagt und „krass“. Sofern die Authentizität gegeben ist, möchte ich an dieser Stelle auch mein tiefes Beileid an die Eltern von Joey aussprechen und mich für den Mut bedanken, in den Kommentaren Stellung zu nehmen. Der Medienhype um Tugce ist auch immer noch nicht vorbei; regelmäßig löst bspw. „Bild.de“ für uns „die letzten Rätsel der Schicksalsnacht“, wie hier im Blog stetig aktualisierend nachlesbar.

Untersberg – das deutsche Bermuda-Dreieck?

Eines der wohl bekanntesten weltweiten Phänomene ist das des Bermudadreiecks. Immer wieder verschwinden dort spurlos Schiffe oder ganze Flugzeugstaffeln. So zum Beispiel im Winter 1945 geschehen, als fünf amerikanische Bomber und ein Suchflugzeug verschwanden ohne das je auch nur ein Wrackteil oder ähnliches entdeckt wurde. Was viele nicht wissen ist, dass es auch in Deutschland eine sagenumwobene und mysteriöse Region gibt, in der laut Zeugenberichten seit Jahrhunderten immer wieder Personen verschwinden und teilweise erst nach vielen Jahren wieder auftauchen sollen! Auch von Zeitanomalien wird berichtet, etwa dass plötzlich die Uhren um einige Minuten wie aus dem Nichts hinterherhängen. Dieses „deutsche Bermudadreieck“ liegt in den Nordalpen in und um den Untersberg.

untersberg sagen mystik verschollen

Wolfgang Stadler – Deutschlands bekanntester Untersberg-Forscher

In dieser Region ansässig und schon lange wohnhaft ist der Unternehmer Wolfgang Stadler. Stadler hielt das Phänomen und die Sagen darüber lange Zeit für abenteuerliche Märchen. Als aber immer wieder Menschen auf dem Untersberg spurlos verschwanden, machte sich Stadler schließlich selbst auf die Suche mit seiner Tochter. Im Abstand von etwa 30 Meter durchkreuzten sie den Hochwald und die Landschaft, als er plötzlich seine Tochter nicht mehr sah. 2 Minuten rief er nach ihr, als sie ebenso plötzlich etwa 4 Meter von ihm entfernt wieder auftauchte und ihn fragte, warum er denn so laut riefe. Er sagte ihr, dass er bereits seit 2 Minuten nach ihr suche und sie rufe, während sie nur einmal seinen Ruf – und zwar eben – bemerkte. Sie habe sich nur kurz nach einer Blume gebückt. Beide verglichen ihre vorher auf die Sekunde abgestimmten Uhren miteinander und tatsächlich zeigte die Uhr seiner Tochter fast 2 Minuten weniger an als seine! Von diesen Ereignissen tief beeindruckt, machte sich Stadler auf die Suche nach den Geheimnissen im Untersberg. Dabei fand er viele Artefakte und Merkwürdigkeiten vor. So stieß er beispielsweise auf kiloweise Plastiksprengstoff und radioaktivem Material (wohl aus Nazi-Zeiten, die dort ebenfalls nach okkulten Geheimnissen forschten), auf ein mysteriöses bisher unentschlüsseltes Buchstaben-Fragment, fremdartig energetische Steine uvm. Weitere Funde und Einzelheiten beschreibt er in seinen mittlerweile 4 Büchern zum Thema, die er unter seinem Pseudonym „Stan Wolf“ publiziert.

Untersberg Dokumentation

Leider ist die Region umd en Untersberg in der alternativen Szene noch nicht sonderlich bekannt, und so gibt es auch kaum Material oder Dokumentationen darüber. Neulich war Wolfgang Stadler jedoch zu Gast im „Alpenparlament“ und erzählt eine knappe Stunde über seine Erfahrungen und Entdeckungen, über tiefe noch unerforschte Höhlen und weitere Mysteria: