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Das Rätsel vom Yonaguni-Monument: künstlicher oder natürlicher Ursprung?

Ein fast schon magisches Felsplateau liegt vor der japanischen Küste in etwa 30 Meter Tiefe: eine eventuell künstlich durch Menschenhand erschaffene Gesteinsplattform, die der Wissenschaft größte Rätsel und noch größeres Kopfzerbrechen bereitet. Warum dies der Fall ist, und warum sich jeder mit einem Paar Augen versehene Mensch eine eigene Meinung dazu bilden kann, wird folgend gezeigt.

Wo liegt das Problem der Wissenschaften beim Yonaguni-Monument?

Als ein Tauchlehrer das später Yonaguni-Monument getaufte Plateau im Ozean entdeckte, war es sich ziemlich sicher: das könne nur von Menschen erschaffen sein! zu symmetrisch verlaufen die Strukturen, zu perfekt die Treppen – zu viele geometrische Exaktheiten sind vorzufinden (Kanten, Skulpturen, etc.). Die etablierte Wissenschaft allerdings wehrt sich aufs schärfste gegen eine Deutung von Yonaguni als künstlichen Ursprunges, nur eine Minderheit zweifelt daran und hält es für menschgemacht. Wieso aber das explizite Wehren der Mainstreamwissenschaftler? Ganz einfach: Aufgrund der leicht abzumessenden Tiefe kann man errechnen, dass Yonaguni das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen haben muss, was mindestens acht- bis zehntausend Jahre her sein muss. Eine menschliche Kultur müsste also ebenfalls mindestens so alt sein. Dies steht jedoch vehement im Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie, nach in dieser Zeit der Mensch noch in der Steinzeit verharrte und zu einem Bau einer solchen Struktur unfähig gewesen wäre – die Organisation, Planung, Logistik und Durchführung eines solchen Bauvorhaben lässt sich nicht mit der etablierten Sichtweise der Menschheitsgeschichte vereinbaren.

Aber seht selbst, ob die nachfolgenden Bilder des Yonaguni-Fundamentes auf eine natürlichen oder künstlichen Ursprung hindeuten:

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Ergreifend: Ureinwohner treffen zum ersten Mal auf Menschen der Zivilisation

1976 kam es zu einer ganz besonderen Begegnung, die sogar auf Film festgehalten wurde und erst kürzlich veröffentlicht wurde: Der belgische Abenteurer und Filmemacher Jean-Pierre Dutilleux traf im Dickicht des südamerikanischen Regenwaldes in Papua-Neuguinea 1976 an einem Fluss auf mit Pfeil und Bogen bewaffnete Angehörige des Toulambi-Stammes, die offenbar nie zuvor auf Menschen der Zivilisation stießen. Obwohl diese Gruppe von Eingeborenen heute als potentiell gewalttätig gelten, war ihre Faszination weit größer als ihre Angst. Anfänglich zögern sie noch vor den Fremden und ihrer komischen Hautfarbe, versuchen gar, diese als vermeintliche Farbe abzukratzen. Später wird Dutilleux und sein Partner in ihr Dorf geführt, wo er ihnen einfachste Erzeugnisse der Zivilisationen unter großem Staunen vorführte. So fürchteten sie sich ungemein vor einem Handspiegel und lachten, als sie ihre eigene Stimme auf Tonband vernahmen. Nehmt euch 15 ruhige Minuten und schaut euch das Ganze an – sehr ergreifend:

Hier das ungekürzte Originalvideo ohne Musikuntermalung in voller Länge: