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Das Rätsel vom Yonaguni-Monument: künstlicher oder natürlicher Ursprung?

Ein fast schon magisches Felsplateau liegt vor der japanischen Küste in etwa 30 Meter Tiefe: eine eventuell künstlich durch Menschenhand erschaffene Gesteinsplattform, die der Wissenschaft größte Rätsel und noch größeres Kopfzerbrechen bereitet. Warum dies der Fall ist, und warum sich jeder mit einem Paar Augen versehene Mensch eine eigene Meinung dazu bilden kann, wird folgend gezeigt.

Wo liegt das Problem der Wissenschaften beim Yonaguni-Monument?

Als ein Tauchlehrer das später Yonaguni-Monument getaufte Plateau im Ozean entdeckte, war es sich ziemlich sicher: das könne nur von Menschen erschaffen sein! zu symmetrisch verlaufen die Strukturen, zu perfekt die Treppen – zu viele geometrische Exaktheiten sind vorzufinden (Kanten, Skulpturen, etc.). Die etablierte Wissenschaft allerdings wehrt sich aufs schärfste gegen eine Deutung von Yonaguni als künstlichen Ursprunges, nur eine Minderheit zweifelt daran und hält es für menschgemacht. Wieso aber das explizite Wehren der Mainstreamwissenschaftler? Ganz einfach: Aufgrund der leicht abzumessenden Tiefe kann man errechnen, dass Yonaguni das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen haben muss, was mindestens acht- bis zehntausend Jahre her sein muss. Eine menschliche Kultur müsste also ebenfalls mindestens so alt sein. Dies steht jedoch vehement im Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie, nach in dieser Zeit der Mensch noch in der Steinzeit verharrte und zu einem Bau einer solchen Struktur unfähig gewesen wäre – die Organisation, Planung, Logistik und Durchführung eines solchen Bauvorhaben lässt sich nicht mit der etablierten Sichtweise der Menschheitsgeschichte vereinbaren.

Aber seht selbst, ob die nachfolgenden Bilder des Yonaguni-Fundamentes auf eine natürlichen oder künstlichen Ursprung hindeuten:

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Iran & Russland: ISIS ist ein Produkt der CIA

Der Iran fiel ja schon öfters dadurch auf, kein Blatt vor den Mund und keinerlei IS_cia_produkt_iranRücksicht auf politische Korrektheit zu nehmen. So zum Beispiel im März 2010, als der damalige Präsident Irans Ahmadinedschad vor der UNO die Anschläge vom 11. September als „große Lüge“ bezeichnete und in der Konsequenz darauf die Abgeordneten der NATO-Staaten empört den Saal verließen – böse Zungen behaupten auch, sie liefen der Wahrheit schreiend davon. Nunja.

Jedenfalls ist auch diese Tage eine sehr kritische Stimme Richtung NATO bzw. vielmehr USA und ihrer ambivalenten Beziehung zum IS oder ISIS aus dem Iran zu vernehmen. Denn deren Brigadegeneral Massoud Dschazayeri sagte Folgendes zur iranischen Presse:

“Während Washington erklärt, es führe einen Kampf gegen den IS, wurden uns Dokumente zur Verfügung gestellt, die beweisen, dass diese Gruppierung eine Kreatur der CIA ist.” (quelle)

Außerdem betonte er, dass die USA von Anfang an Uniformen wie auch Waffen dem „Islamischen Staat“ bereitstellten, was den „verlogenen Charakter ihrer Aussagen“ im Kampf gegen ISIS zeige. Leider bleiben diese Aussagen solange heiße Luft, bis man diese Dokumente endlich der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Hintergrund: Al Qaida = Produkt der USA

Es wäre zumindest kein Novum der Geschichte, dass die Geheimdienste der USA zu eigenen Zwecken terroristische Organisationen gründen und Amateure im Kampf mit schweren Waffen ausbilden. So haben sie unleugbar im sowjetischen Afghanistan-Krieg eine Organisation namens „Al Qaida“ (= „Die Basis“) mitgegründet und ließen sie erfolgreich die Russen aus dem Land jagen, bis es ihnen später selbst auf die Füße fiel. Andererseits liefert die Al Qaida bis heute hervorragende Vorwände, im „Krieg gegen den Terror“ fremde Länder zu okkupieren und die Freiheit der eigenen Bevölkerung mit immer neuen Gesetzen zu unterminieren.

Warten wir auf die hoffentlich baldige Veröffentlichung der Iran-Dokumente – auch wenn ich da wenig Hoffnung für sehe und in der Folge entsprechende Vorwürfe in Richtung Teheran nicht ganz unberechtigt sind.

NACHTRAG: Die Russen sehen das wohl ähnlich

Ganz ähnliche Töne sind nun auch aus Moskau zu vernehmen. So hat jetzt der Top-Berater Vladimir Putins Alexander Prokhanov der Presse gegenüber gesagt:

“ISIS is a tool at the hands of the United States. They tell the Europeans that if we (the Americans) do not intervene, ISIS will cause you harm,”

Hauptsächlich seien Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad in die Ausbildung und Rekrutierung der IS-Terroristen verstrickt. Selbstverständlich hört man aber hierzulande nichts von beidem in den klassischen Medien.