Spiegel-Online lügt über den Buddhismus: keine „sanfte Lehre“

Zugegeben, es ist mir nicht vergönnt, den kompletten Artikel von Spiegel-Online aufgrund der Bezahlsperre einzusehen. Und angesichts des stets neutral-kritischen Qualitätsjournalismus [Sarkasmus off] wäre ich auch nicht bereit, nur einen Cent dafür zu bezahlen. Doch es genügt bereits, die wenigen einsehbaren Zeilen zu lesen, um anzumerken: Eine clickbaitgetriebene Lüge will hier das Dharma als Ganzes diffamieren!

Der Artikel ist wie folgt übertitelt:

“ Gewalttätige Mönche
Das Märchen vom friedfertigen Buddhismus
Die Lehre Buddhas ist im Westen auch deswegen so populär, weil sie als sanft gilt. Ein Irrtum. „

Im Anschluss wird auf die absolut zu recht zu kritisierende Praxis und Polemik des Burmesischen Mönches Ashin Wirathu verwiesen. Und mehr bedarf es eigentlich auch gar nicht, um die Kernaussage des Artikel als dreiste Lüge zu entlarven: Denn es wird behauptet, dass die jahrtausendalte „Lehre Buddhas“ irrtümlicherweise als „sanft“ gilt. Und als „Beleg“ für diese stratosphärisch groteske Behauptung wird das Verhalten heutiger auf dem Irrweg befindlicher Individuen angeführt, die sich den Stempel „Buddhist“ verpassen. Merkt ihr, welch falsches Spiel hier gespielt wird?

Würde man auch nur eine Silbe in den genuinen Worten Buddhas finden, die unsanftes oder aggressives Verhalten propagieren würde, wäre die These korrekt. Da sich davon aber  – selbstverständlich – nicht einen Hauch finden lässt (sondern exakt das Gegenteil), darf man es zweifelsohne als dreiste Lüge betrachten, wenn die Lehre des Vollkommenerwachten dergestalt entstellt dargestellt wird, nur weil sie von einigen Menschen so ausgelegt wird.

Also wieder einmal eine absolut enttäuschende „journalistische“ „Arbeit“ eines Mainstreampresseorgans. Das passiert, wenn kapitalistischer Profitdruck auf weltliche Verblendung trifft…

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Bilderrahmen

Bilderrahmen sind quasi essentiell zur Aufhängung und Haltbarmachung wichtiger Printmedien. Dies können gemalte Bilder, Foto-Collagen, Dokumente (etwa Urkunden, Zeugnisse, etc), Poster, Kunstdrucke, Plakate und vieles weitere sein. Niemand, der genannte Werke zeitüberdauernd in hoher Qualität bewahren und aushängen möchte, kommt drumherum, einen Bilderrahmen zu kaufen.

Zum Glück gibt es für viele Größe Standard-Formate. Das sind vor allem folgende Größen:

• 9,0 x 13,0
• 10,0 x 15,0
• 13,0 x 18,0
• 15,0 x 20,0
• 18,0 x 24,0
• 20,0 x 28,0
• 20,0 x 30,0
• 24,0 x 30,0
• 28,0 x 35,0
• 30,0 x 40,0
• 30,0 x 45,0
• 35,0 x 50,0
• 40,0 x 50,0
• 40,0 x 60,0
• 50,0 x 60,0
• 50,0 x 65,0
• 50,0 x 70,0
• 60,0 x 70,0
• 60,0 x 75,0
• 60,0 x 80,0
• 60,0 x 90,0
• 70,0 x 100,0

(diese Angaben beziehen sich selbstverständlich auf das metrische System der Zentimeter)

Unbequem wird es allerdings dann, wenn der nötige Rahmen aus dem Rahmen fällt, weil das zu verrahmende Bild nicht der Norm entspricht. Dies kommt vor allem bei Bildwerken aus dem angloamerikanischen Kulturkreis vor. Diese verwenden nämlich andere Normen und haben zudem die Maßeinheit des Zolls (2,54 cm = 1 Zoll) als Standard etabliert. Über Sinn und Unsinn dieser Divergenz innerhalb der westlichen Kulturhemisphäre ließe sich freilich konträr diskutieren.

In der Realität bleibt einem zunächst nichts anderes übrig, als sich einen Bilderrahmen nach Maß anfertigen zu lassen. Die Firma Altmann arbeitet auf diesem Gebiet exzellent und bietet hervorragende Qualität zu unschlagbar günstigen Preisen an. Unter dem folgenden Link kann man sich daher preisgünstig hochqualitative Bilderrahmen in Maßanfertigung bestellen: https://www.arsvendo.de/bilderrahmen-massanfertigung.html

Sollte dabei das gelieferte Produkt Mängel aufweisen, die nicht selbst verschuldet wurden – etwa Kratzer im Glas bzw. Acryl während des Transportes -, so versendet diese Firma umgehend Ersatz. Ohnehin sei der geringe Aufpreis beim Rahmen kaufen empfohlen, wonach man besser Glas durch Acryl ersetzt. Dieses hält nämlich deutlich mehr aus und bricht nicht sofort bei jedem ungeschickten Kontakt. Vor allem Fotografen werden mit diesem Thema berufsbedingt häufig konfrontiert werden und sollten diesen Tipp in Zukunft beachten.

Abschließend sei noch ein kleiner Linkhinweis auf germanistische Enthusiasten der deutschen Sprache erlaubt: hier bietet die Uni Leipzig Erhellendes zum Thema.

 

Hochzeitsfotograf Hamburg

Wer nach Hochzeitsfotograf Hamburg sucht, der wird zuhauf fündig und hat die berühmte Qual der Wahl. Wie in jeder anderen Großstadt Deutschlands wimmelt es auch hier nur so vor Offerten. Von teils deutlich zu niedrigen Angeboten durch Fotografen wohl eher amateurhafter Natur bis hin zum überteuert wirkenden Luxusfotografen ist für jeden Geldbeutel und jede Hochzeit etwas dabei.

In diesem pointierten Artikel wird sich speziell der norddeutschen Stadt Hamburg gewidmet sowie die dort herrschenden Preise genannt. Ebenfalls folgen brauchbare Tipps zur Auswahl des richtigen Hochzeitsfotografen zum Schluss des Beitrages. Sollte jemand Ergänzungs- oder gar Korrekturbedarf sehen, so sei es ihm freigestellt, dies als Blogkommentar ganz unten zu tun. hochzeitsfotografin-hamburg-gc3a4ngeviertel-5337

Allgemeines

Grundsätzlich ist bei der Auswahl unbedingt auf das Kleingedruckte zu achten! Also etwa, ob speziell in Hamburg die Anfahrt schon inklusive ist und wie viele hochwertige Fotos in welchem Format entwickelt werden. Preislich lohnt sich überdies ein Fotobuch, das vom Hochzeitsfotografen anhand des ohnehin reichlich vorhanden Fotomaterials vergleichsweise aufwandfrei angefertigt werden kann.

Seid euch bewusst, dass dieser einmalige Tag im Leben nur bedingt von einem Hobbyfotografen begleitet werden sollte. Jemand aus dem Verwandtenkreis ist demnach niemals einem erfahrenen Hochzeitsfotografen vorzuziehen, zumal man in größeren Städten wie Hamburg auch genug Auswahl zur Hand hat diesbezüglich. Immer wieder sparen Hochzeitspaare hierbei am falschen Ende und ärgern sich, dass dieser Tag in nur ungenügender Qualität fotografisch begleitet wurde. Zu wiederholen ist er nämlich bekanntlich nie.

Was kostet ein Hochzeitsfotograf in Hamburg?

Die Kosten für einen Hochzeitsfotografen fallen je nach Region in Deutschland unterschiedlich groß aus – vor allem abhängig von den allgemeinen Lebenshaltungskosten. In Hamburg bezahlt man für eine 8 stündige Hochzeitsreportage durchschnittlich etwa 1500 Euro, während es in Brandenburg nur etwa 1000 Euro sind. Diese genannten Zahlen stammen von den vorzüglichen Recherche-Ergebnissen eines Christoph Gorke und können hier genauer nachgesehen werden.

Der Preis für einen Hamburger Hochzeitsfotografen liegt demzufolge regional betrachtet durchaus im oberen Niveau. Wer eine ordentliche Qualität möchte, dem sollte solch ein Preis es dann auch wert sein. Viele Fotografen zeigen allerdings ihre Preise nicht öffentlich an. Diese können nur auf Nachfrage in Erfahrung gebracht werden. Man sollte sich daher freilich einige diverse Angebote verschiedener Anbieter einholen und miteinander vergleichen. Zugleich sollte der Preis nicht das entscheidende Kriterium sein, da Einmaligkeit kaum preislich quantifizierbar erscheint.

Sonstige Tipps

Letztlich seien noch einige kurze Tipps zur Auswahl des richtigen Hochzeitsfotografen in Hamburg oder anderen Lokalitäten gereicht. Dies erfolgt in stichpunktartiger Form:

  • Die Sympathie ist ganz entscheidend! Damit es zu natürlichen, authentischen Fotoaufnahmen kommt, sollte sich das komplette Brautpaar mit dem Fotografen gut verstehen und in harmonischer Atmosphäre bewegen können. Ein erstes Indiz kann bereits das erste Telefonat sein, bei dem man schon erahnen kann, ob es passt oder nicht. Bei massiven Zweifeln gilt: Hellhörig werden und mit dem künftigen Ehepartner besprechen.
  • Schaue Dir sorgfältig das Portfolio des Hochzeitsfotografen auf seiner Homepage an. Entscheide, ob Du deine persönlichen Fotos deiner Hochzeit in diesem Stil ebenso gut fändest oder nicht. Wenn nicht, Rücksprache halten!
  • Spezielle Wünsche und Vorlieben unbedingt dem Fotografen mitteilen. In Hamburg etwa möchte man gerne ortsübliche Plätze wie den Michel aufsuchen und oder im Hintergrund wissen.
  • Was ist bei schlechtem Wetter? Auch darauf sollte man gefasst sein und sich prophylaktisch gemeinsam eine Lösung erdenken. Ein professioneller und erfahrener Wedding-Photograph hat hierzu stylische Regenschirme stets parat, lässt sich aber auch von Wünschen des Brautpaars inspirieren.
  • Wer billig kauft, kauft zwei Mal – so sagt man. In diesem Fall trifft das leider nicht einmal zu, da eine Wiederholung naturgemäß ausgeschlossen ist. Aus diesem Grunde gilt: Qualität geht vor Quantität, hier sollte man keinesfalls am falschen Ende Einsparungen in der Hochzeitsplanung vornehmen! Lest auch die Erfahrungsberichte im Netz zum anvisierten Hochzeitsfotografen durch.
  • Geld lässt sich dagegen effektiv und ohne Qualitätsverlust einsparen, wenn man dem oder der Fotografin vorschlägt, sie könne einige der Fotos gegen einen Preisnachlass öffentlich auf ihrer Homepage ausstellen. Einen Versuch ist das alle mal wert!

PS: Knutzi lässt in aller Herzlichkeit grüßen 😉

Kostenlose Backlinks: Gastbeiträge ab sofort Willkommen!

Liebe Leser und Leserinnen,

ab und an wird der Wunsch geäußert, einen Gastbeitrag für diesen Blog zu verfassen. Dem wird ab sofort stattgegeben. Um dem Missbrauch dieser „kostenlosen Backlink-Vergabe“ zuvorzukommen, werden allerdings nur substantielle Beiträge veröffentlicht.

Dies bedeutet, dass dem Normalnutzer entweder durch Informationen im Beitrag und oder auf der verlinkten Internetseite ein erkennbarer Mehrwert zuteil werden muss. Also keine Seo-Bullshit-Seiten und ebenso wenig verwerfliche Themen! Ich behalte mir vor, die Beiträge zu kürzen oder erkennbar zu ergänzen/kommentieren etc.

Einsendungen bitte als Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen. Die Anzahl sämtlicher kostenlosen Backlinks ist auf 3 reduziert (exklusive Externverlinkungen). Es können auch Tags und neue Kategorien vorgeschlagen werden. Ebenso können einfach Erfahrungsberichte eingesandt werden, um die Reichweite zu erhöhen.

PS: Ich behalte mir ebenfalls vor, ohne Angabe von Gründen Einsendungen abzulehnen. Daher sei euch empfohlen, den Text vor dem Abschicken zwischen zu speichern, um bei Nichtpublizierung immerhin noch den Inhalt für andere Zwecke benutzen zu können.

UPDATE

Da immer wieder Anfragen auftauchten, ob auch in bereits bestehenden (älteren) Artikeln Backlinks gesetzt werden dürften. Ja, gegen ein kleines Entgegenkommen wäre dies  grundsätzlich möglich.

Steht die konventionelle Landwirtschaft vor dem Ende?

Im Jahr 2013 haben die Vereinten Nationen einen Bericht veröffentlicht, der aufzeigt, dass der weltweite Nahrungsmittelbedarf durch regionale Bio-Betriebe gedeckt werden könnte. Der UN-Bericht konstatiert, dass durch eine deutliche Verlagerung hin zu lokalem Bio-Anbau Probleme wie Ernährungssicherheit, Armut, Ungleichheit der Geschlechter und Klimawandel angegangen werden können.

Im Gegensatz zur konventionellen industrialisierten Landwirtschaft verringert die lokale Öko-Landwirtschaft den Energieaufwand und die Umweltverschmutzung, die durch den Transport von Lebensmitteln hervorgerufen werden. Eine andere Studie besagt, dass die ökologische Landwirtschaft in Relation zur Produktivität weniger Wasser verbraucht und allgemein eine geringere Umweltbelastung aufweist als der konventionelle Anbau.

Daten einer über 30 Jahre laufenden Studie des Rodale-Instituts zeigen, dass die Bio-Landwirtschaft sogar 33 Prozent mehr Produktion ergab als der konventionelle Anbau. Derzeit befinden sich rund ein Drittel der weltweiten Anbaufläche in Entwicklungsländern wie Indien, Uganda, Mexiko oder Tansania; auf Europa entfallen knapp 30, auf Nordamerika nur gut 8 Prozent.

Weitere Daten zur weltweiten Bio-Landwirtschaft finden Sie in der 2014 erschienenen Studie „The World of Organic Agriculture“ (die Studie von 2015 hier).

Fukushima hat immer noch globale Auswirkungen

Die Kernschmelze im japanischen Fukushima nimmt seit 2011 ihren Lauf, obwohl Regierungs­behörden und führenden Nachrichtenkanäle wiederholt versichert haben, die Situation habe sich beruhigt. Pausenlos fließt extrem strahlenbelastetes Kühlwasser aus dem zerstörten Kraftwerk in den Pazifik.

Der radioaktive Strom konnte bereits entlang der japanischen Küste nachgewiesen werden und hat das Potenzial, große Teile des Pazifiks und die Westküste Nordamerikas in Mitleidenschaft zu ziehen. Ungeachtet eines potenziellen Ausstoßes von Plutonium in den Pazifik, gab die Tokyo Electric Power Company (Tepco) kürzlich zu, das Werk leite täglich Wasser in den Ozean – verseucht mit der unvorstellbaren Menge von 150 Milliarden Becquerel Tritium sowie sieben Milliarden Becquerel Cäsium und Strontium.

Im krassen Gegensatz dazu steht das Verbot der japanischen Regierung, diverse Lebensmittel wie beispielsweise Gemüse und Fisch an die Bürgerschaft zu verkaufen, sofern mehr als 100 Becquerel Uran-Strahlung pro Kilogramm nachgewiesen werden können.

Mehr: http://tinyurl.com/mpvowcs

Großer Bruder Smart-TV

Shane Harris schrieb im The Daily Beast, Samsung versetze seine Kunden in Aufruhr, weil mithilfe gewisser Samsung-Produkte, unter anderem dem Smart-TV, Daten für Dritte gesammelt werden.

Ein einzeiliger Warnhinweis inmitten der allgemeinen Geschäftsbedingungen weist daraufhin, dass das TV-Gerät Gespräche mithört und die Informationen an eine ungenannte dritte Stelle übermittelt, sobald die Sprachsteuerung aktiv ist. Da die meisten Konsumenten die AGBs der Produkte nicht lesen, sind sie sich nicht im Klaren da­rüber,  auf welche Art die Geräte Daten sammeln und speichern. Samsung  äu­ßerte,  dass  Konsumenten den Geschäftsbedingungen zustimmen würden, indem sie die Stimmerkennungs­funktion nutzen.

Verbraucherschutzver­bände  haben  die  Angelegenheit mit George Orwells Roman 1984  verglichen, in  dem  Fernsehgeräte  für Spionagezwecke  einge­setzt werden.  Neben The Daily Beast gehörte  die BBC zu  den  ersten  gro­ßen  Medienkanälen,  die diese  Nachricht öffentlich machten.  Die  Geschichte von Samsungs  „lauschen­dem“  TV-Gerät fand  zwar Erwähnung in einigen Bei­trägen  größerer  Medien­konzerne – einschließlich CNN-, erfährt  gemessen an der Tragweite der Ent­hüllungen und der Anzahl der  Betroffenen  aber viel zu  wenig öffentliche  Aufmerksamkeit.

Source: http://tinyurl.com/Ijq2g8z

Impfkritik Teil 2

Anschließend an den letzten Beitrag widmen wir uns hiermit in einem längeren Artikel verschwörungsferner, wissenschaftlicher Impfkritik.

Auch Geimpfte übertragen die Masern

Eine bemerkenswerte Studie enthüllt, dass geimpfte Einzelpersonen sowohl an Masern erkranken als auch andere Geimpfte damit anstecken können. Damit wird die verbreitete Annahme, zwei Dosen MMR-Impfstoff seien „zu 99 Prozent“ effektiv, gleich doppelt widerlegt.

Ein grundlegender Irrtum bezüglich der vermeintlichen Effektivität einer Masernimpfung liegt darin, dass der Empfänger einer Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) eine bonafide-Immunität gegenüber diesen Krankheitserregern entwickelt. Der Glaube an die 99-prozentige Immunität dank zweier Dosen MMR-Wirkstoff ist weit verbreitet, obwohl tief greifende Gegenargumente aus der Epidemiologie und Klinikerfahrung vorliegen.

Diese fehlerhafte Annahme führte dazu, dass Öffentlichkeit, Regierung und Politik gleichermaßen dazu übergingen, für auftretende Masernerkrankungen die Nichtgeimpften verantwortlich zu machen, obwohl 18 Prozent aller Erkrankten geimpft sind -wohl kaum eine Bestätigung des „99-prozentigen Sicherheitsanspruchs“ des Wirkstoffs. Auf die offensichtliche Fehlbarkeit der Schutzwirkung verweist auch die Tatsache, dass die Behörden mittlerweile zwei Dosen verlangen.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte die Zeitschrift Clinical Infectious Diseases eine bahnbrechende Studie. Zu den Autoren gehören Wissenschaftler aus dem Büro für Impfschutz des New-York-City-Departments für körperliche und geistige Gesundheit sowie Wissenschaftler der Zentrale für Impfschutz und Atemwegserkrankungen des Krankheitskontroll-und Präventionszentrums CDC in Atlanta. Die Studie bezog sich auf Erkenntnisse aus dem Masernausbruch in New York im Jahr 2011 und zeigte auf, dass Einzelpersonen, die Antikörper früherer Masernimpfungen aufwiesen, sowohl an Masern erkrankten als diese auch auf andere Menschen übertragen konnten (die sogenannte Zweitübertragung).

Besonders herausgestellt wurde der Fall einer Patientin, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten und dennoch vier ihrer Kontaktpersonen mit der Krankheit infiziert hatte. Zwei dieser Kontaktpersonen hatten ihrerseits bereits die Zweifachimpfung erhalten und wiesen Antikörper im Blut auf.

Das Phänomen, dass Geimpfte andere Geimpfte ansteckten, wurde von Gesundheitsbehörden und Medien weitgehend ignoriert. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der CDC und des Büros für Impfschutz erkannten einen „Bedarf“ an einer
„gründlichen epidemiologischen und laboratorischen Untersuchung von Masernverdachtsfällen, ungeachtet des Impfstatus.“

Sprich: Die Forscher müssen ausschließen, dass Wirkstoffversagen und Ansteckung durch vollständig Erkrankte zu Masernausbrüchen beitragen.

Demgegenüber lässt sich momentan eine reflexartige „Beschuldige das Opfer“-Mentalität feststellen, sobald irgendwo Masern auftreten. Medien und/oder Gesundheitsbehörden stellen den Ausbruch so dar, als sei bewiesen, dass die Betroffenen keinen oder keinen ausreichenden Impfschutz hätten – oftmals ohne ausreichende Beweise für diese Aussage.

Quelle: GreenMedInfo.comhttp://tinyurl.com/n2wc3ux

Teil der Kategorie „Medizin“ der „Wissensschmiede

Impfkritik Teil 1

Folgend 2 kürzere Artikel als Teil einer kleinen Serie zum Thema Impfkritik – fern von Verschwörungstheorien und auch gar nicht in solcher Absicht! Der nächste Beitrag im April schließt thematisch hieran. Erinnert sei auch an den Artikel zur Zur Unvereinbarkeit medizinischer Gesunderhaltung und ökonomischem Profitstreben.

Oberste US-Gesundheitsbehörde manipu­liert Grippe-Sterbeziffer

Die Centers for Disease Control and Preventi­on (CDC), der Forschungs­- und Informationszweig des US-Gesundheitsministeriums, führen jährlich 36.000 Todesfälle auf die Influenza (Grippe) zurück und erklären den Verzicht auf die jährliche Grip­peimpfung zur Ursache; für den tödlichen Verlauf der Krankheit.

Die Amerikanische Ge­sellschaft Examinierter Krankenpfleger ASRN allerdings behauptet, die zehntausenden Grippeto­ten seien nur ein PR-Coup der CDC. Daten aus Sterbeurkunden und der US-Bevölkerungsstatistik besagen nämlich, dass jährlich höchstens 500 Menschen an der Grippe sterben. Darüber hinaus erschien eine Studie im American Journal of Public Health, die vermuten lässt, dass selbst diese Zahl noch zu hoch angesetzt ist.

Laut der ASRN be­schlossen die CDC in den frühen 2000er Jahren, die Grippe-Todesfälle aufzu­bauschen, als sie bemerk­ten, dass die Bevölkerung ihrem Ratschlag zur jähr­lichen Grippeimpfung nicht Folge leistete.

Quelle: ProjectCensored.org, http://tinyurl.com/18ptzds


 

Gates-Stiftung verantwortlich für Impfstoff-Betrug in Indien

Seit 2014 ermittelt das Oberste Bundesgericht von Indien gegen die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung. Der Stiftung wird vorgeworfen, sie habe den Gardasil-Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs (Human Papilloma Virus -HPV) des Herstellers Merck an Menschen getestet, obwohl bereits bekannt war, dass dieser schwerwiegende Nebenwirkungen, Schädigungen und Todesfälle nach sich ziehen kann.

Laut einem Bericht von Narayana Kumar in der Economic Times of India wurden im Jahr 2009 in der indischen Stadt Andhra Pradesh mehrere Tests an16.000    Schülerinnen im Alter von neun bis fünfzehn Jahren durchgeführt.Die Impfstoff-Versuche hatten zur Folge, dass 120 Mädchen schwer erkrankten und sieben verstarben.

Die Erkrankten litten an schweren, durch den Impfstoff hervorgerufenen Nebenwirkungen mit Symptomen wie Krampfanfällen, heftigen Magenschmerzen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen.Die für eine Durchführung der HPV-Impfung notwendigen Einverständniserklärungen wurden rechtswidrig von den Heimleitern der Mädchen oder von ihren des Lesens und Schreibens unkundigen Eltern mit einem Fingerabdruck unterzeichnet.Viele der Mädchen und deren Eltern verstanden weder die Tests noch die möglichen Risiken der Versuchsstudie, an der sie teilnahmen.

Quelle: ProjectCensored.org,; http://tinyurl.c0m/077mzu2

Teil der Kategorie „Medizin“ der „Wissensschmiede

 

 

Der sterbende Stern

Wenn man sich das folgend Ausgeführte nicht explizit vor Augen führt, hätte man es wohl nie mitbekommen: Der Onlineableger des „Sterns“ namens http://www.stern.de scheint nicht nur keine Rolle mehr in den nationalen Onlinemedien zu spielen – er scheint auch von Googlenews als in der Versenkung verschollen aussortiert.

stern de niedergang

Woran liegt’s?

Nun, wenn man sich die Website des Sterns mal anschaut, kann man schnell erahnen: Eine Aufmachung wie bei Vice, doch eine Inhaltsleere wie Clickbait– oder SEO-Seiten . Macht den Test: geht zu Googlenews und scrollt von oben nach unten; es wird sich kein einziger Artikel gelistet finden, der vom Stern stammt. Schon der deutsche „Starblogger“ Stefan Niggemeier hat vor einigen Jahren die Nichtigkeit des Stern-Onlineauftrittes entlarvt.

Der sterbende Schwan Stern scheint demnach nicht nur der allgemeinen Opferung der Printmedien zu erliegen – er scheint auch das erste prominente Opfer des Mainstream Onlinejournalismus geworden.

Sodann, ihr Medienschaffenden: Nehmt euch ein Beispiel am Stern und macht euren Job – statt ungezwungener Selbstgleichschaltung besser dem Strome entgegen schwimmen…