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Das Rätsel vom Yonaguni-Monument: künstlicher oder natürlicher Ursprung?

Ein fast schon magisches Felsplateau liegt vor der japanischen Küste in etwa 30 Meter Tiefe: eine eventuell künstlich durch Menschenhand erschaffene Gesteinsplattform, die der Wissenschaft größte Rätsel und noch größeres Kopfzerbrechen bereitet. Warum dies der Fall ist, und warum sich jeder mit einem Paar Augen versehene Mensch eine eigene Meinung dazu bilden kann, wird folgend gezeigt.

Wo liegt das Problem der Wissenschaften beim Yonaguni-Monument?

Als ein Tauchlehrer das später Yonaguni-Monument getaufte Plateau im Ozean entdeckte, war es sich ziemlich sicher: das könne nur von Menschen erschaffen sein! zu symmetrisch verlaufen die Strukturen, zu perfekt die Treppen – zu viele geometrische Exaktheiten sind vorzufinden (Kanten, Skulpturen, etc.). Die etablierte Wissenschaft allerdings wehrt sich aufs schärfste gegen eine Deutung von Yonaguni als künstlichen Ursprunges, nur eine Minderheit zweifelt daran und hält es für menschgemacht. Wieso aber das explizite Wehren der Mainstreamwissenschaftler? Ganz einfach: Aufgrund der leicht abzumessenden Tiefe kann man errechnen, dass Yonaguni das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen haben muss, was mindestens acht- bis zehntausend Jahre her sein muss. Eine menschliche Kultur müsste also ebenfalls mindestens so alt sein. Dies steht jedoch vehement im Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie, nach in dieser Zeit der Mensch noch in der Steinzeit verharrte und zu einem Bau einer solchen Struktur unfähig gewesen wäre – die Organisation, Planung, Logistik und Durchführung eines solchen Bauvorhaben lässt sich nicht mit der etablierten Sichtweise der Menschheitsgeschichte vereinbaren.

Aber seht selbst, ob die nachfolgenden Bilder des Yonaguni-Fundamentes auf eine natürlichen oder künstlichen Ursprung hindeuten:

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Buddhismus: lebt dieser buddhistische Mönch von 1852 immer noch?!

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Hambo Lama Daschi-dorscho Itegelow (klick für Zoom)

Der 1852 geborene Daschi-Dorscho Itigelow begann sein Leben als junger Kuhhirte und interessierte sich schnell schon im Teenager-Alter für den Buddhismus. So wand er sich diesem zu und wurde zum Oberhaupt der russischen Buddhisten.

Er prophezeite schon vor seinem Ableben, dass er nicht verwesen würde und man ihn viele Jahrzehnte später ausgraben solle. Und tatsächlich waren selbst die Forscher erstaunt, die seinen „Leichnam“  Anfang 2000er nach einer Exhumierung untersuchten: das Blut war Gelee-artig, Körperzellen nicht abgestorben, die Gelenke elastisch, die Haare vorhanden etc. Keine Mumifizierung oder gar Verwesung fand statt – eine wissenschaftliche Sensation!

Logik des Buddhismus

Eventuell liegt die Erklärung dieses Rätsels im Buddhismus und seiner verlautbarten Gesetze. Denn dieser predigt, dass der Körper vom Geist vollkommen überwunden werden kann – vielleicht geschah genau dies beim Lama? Wer mehr dazu erfahren möchte, dem empfehle ich dieses Referat zum Buddhismus als Einstiegslektüre oder am besten gleich im Pali Kanon Buddhas Originalworte nachzulesen.

Weitere Info: GEO

Untersberg – das deutsche Bermuda-Dreieck?

Eines der wohl bekanntesten weltweiten Phänomene ist das des Bermudadreiecks. Immer wieder verschwinden dort spurlos Schiffe oder ganze Flugzeugstaffeln. So zum Beispiel im Winter 1945 geschehen, als fünf amerikanische Bomber und ein Suchflugzeug verschwanden ohne das je auch nur ein Wrackteil oder ähnliches entdeckt wurde. Was viele nicht wissen ist, dass es auch in Deutschland eine sagenumwobene und mysteriöse Region gibt, in der laut Zeugenberichten seit Jahrhunderten immer wieder Personen verschwinden und teilweise erst nach vielen Jahren wieder auftauchen sollen! Auch von Zeitanomalien wird berichtet, etwa dass plötzlich die Uhren um einige Minuten wie aus dem Nichts hinterherhängen. Dieses „deutsche Bermudadreieck“ liegt in den Nordalpen in und um den Untersberg.

untersberg sagen mystik verschollen

Wolfgang Stadler – Deutschlands bekanntester Untersberg-Forscher

In dieser Region ansässig und schon lange wohnhaft ist der Unternehmer Wolfgang Stadler. Stadler hielt das Phänomen und die Sagen darüber lange Zeit für abenteuerliche Märchen. Als aber immer wieder Menschen auf dem Untersberg spurlos verschwanden, machte sich Stadler schließlich selbst auf die Suche mit seiner Tochter. Im Abstand von etwa 30 Meter durchkreuzten sie den Hochwald und die Landschaft, als er plötzlich seine Tochter nicht mehr sah. 2 Minuten rief er nach ihr, als sie ebenso plötzlich etwa 4 Meter von ihm entfernt wieder auftauchte und ihn fragte, warum er denn so laut riefe. Er sagte ihr, dass er bereits seit 2 Minuten nach ihr suche und sie rufe, während sie nur einmal seinen Ruf – und zwar eben – bemerkte. Sie habe sich nur kurz nach einer Blume gebückt. Beide verglichen ihre vorher auf die Sekunde abgestimmten Uhren miteinander und tatsächlich zeigte die Uhr seiner Tochter fast 2 Minuten weniger an als seine! Von diesen Ereignissen tief beeindruckt, machte sich Stadler auf die Suche nach den Geheimnissen im Untersberg. Dabei fand er viele Artefakte und Merkwürdigkeiten vor. So stieß er beispielsweise auf kiloweise Plastiksprengstoff und radioaktivem Material (wohl aus Nazi-Zeiten, die dort ebenfalls nach okkulten Geheimnissen forschten), auf ein mysteriöses bisher unentschlüsseltes Buchstaben-Fragment, fremdartig energetische Steine uvm. Weitere Funde und Einzelheiten beschreibt er in seinen mittlerweile 4 Büchern zum Thema, die er unter seinem Pseudonym „Stan Wolf“ publiziert.

Untersberg Dokumentation

Leider ist die Region umd en Untersberg in der alternativen Szene noch nicht sonderlich bekannt, und so gibt es auch kaum Material oder Dokumentationen darüber. Neulich war Wolfgang Stadler jedoch zu Gast im „Alpenparlament“ und erzählt eine knappe Stunde über seine Erfahrungen und Entdeckungen, über tiefe noch unerforschte Höhlen und weitere Mysteria: