Das Rätsel vom Yonaguni-Monument: künstlicher oder natürlicher Ursprung?

Ein fast schon magisches Felsplateau liegt vor der japanischen Küste in etwa 30 Meter Tiefe: eine eventuell künstlich durch Menschenhand erschaffene Gesteinsplattform, die der Wissenschaft größte Rätsel und noch größeres Kopfzerbrechen bereitet. Warum dies der Fall ist, und warum sich jeder mit einem Paar Augen versehene Mensch eine eigene Meinung dazu bilden kann, wird folgend gezeigt.

Wo liegt das Problem der Wissenschaften beim Yonaguni-Monument?

Als ein Tauchlehrer das später Yonaguni-Monument getaufte Plateau im Ozean entdeckte, war es sich ziemlich sicher: das könne nur von Menschen erschaffen sein! zu symmetrisch verlaufen die Strukturen, zu perfekt die Treppen – zu viele geometrische Exaktheiten sind vorzufinden (Kanten, Skulpturen, etc.). Die etablierte Wissenschaft allerdings wehrt sich aufs schärfste gegen eine Deutung von Yonaguni als künstlichen Ursprunges, nur eine Minderheit zweifelt daran und hält es für menschgemacht. Wieso aber das explizite Wehren der Mainstreamwissenschaftler? Ganz einfach: Aufgrund der leicht abzumessenden Tiefe kann man errechnen, dass Yonaguni das letzte Mal vor der Eiszeit über dem Meeresspiegel gelegen haben muss, was mindestens acht- bis zehntausend Jahre her sein muss. Eine menschliche Kultur müsste also ebenfalls mindestens so alt sein. Dies steht jedoch vehement im Widerspruch zur allgemein anerkannten Zivilisationstheorie, nach in dieser Zeit der Mensch noch in der Steinzeit verharrte und zu einem Bau einer solchen Struktur unfähig gewesen wäre – die Organisation, Planung, Logistik und Durchführung eines solchen Bauvorhaben lässt sich nicht mit der etablierten Sichtweise der Menschheitsgeschichte vereinbaren.

Aber seht selbst, ob die nachfolgenden Bilder des Yonaguni-Fundamentes auf eine natürlichen oder künstlichen Ursprung hindeuten:

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3 Gedanken zu „Das Rätsel vom Yonaguni-Monument: künstlicher oder natürlicher Ursprung?

  1. Pingback: Das Geheimnis vom Yonaguni-Monument: Beweis für eine vorgeschichtliche Zivilisation? | Grenzwissenschaftler.wordpress.com

  2. Perro

    Eigentlich wird die Möglichkeit monumentalen Bauens vor rund 12.000 Jahren nicht mehr ernsthaft bezweifelt. Wenn man aber ein/zwei Semester bei den Geophysikern zusehen durfte, dann erscheinen vermeintlich menschengemachte Strukturen in neuem Licht. Menschen überblicken kaum mehr als einige hundert Meter, im Wasser noch weniger. Sind Steine in diesem Ausmaß scheinbar gerade, so meinen viele, sie müssten künstlichen Ursprungs sein.
    In einer Mystik-Doku (weiß nicht mehr welche) verteidigte jemand vehement seine Ansicht, die Natur könne keine pentagonalen oder oktagonalen Steine hervorbringen. Nicht permanent in solcher Perfektion. Nun, wer die zeitgleichen Bilder betrachtete, konnte bemerken, dass da kaum mal zwei Steine gleich waren und auch Rauten und Dreiecke zu sehen waren. Der Mann sah das, was er sehen wollte.
    Beim Yonaguni-Monument…..sehr interessant….jemand müsste zunächst unzweifelhaft feststellen, dass diese Blöcke tatsächlich mal oberhalb der Wasseroberfläche gelegen haben.
    Ich bin und bleibe Laie, aber ich meine, dass es nicht ausreicht, den geringeren Wasserstand vor X Jahren mit der aktuellen Wassertiefe zu vergleichen. Länder heben und senken sich auch um ein paar Meter.
    Sollte alles stimmig sein, nun vielleicht haben beide Seiten recht. Vielleicht waren schon unsere Urahnen beeindruckt von den Felsen und machten sich daran zu schaffen. Zu welchem Zweck auch immer. Ich würde da nichts völlig ausschließen, zumal der Weg der Ur-Amerikaner und Polynesier nicht geklärt ist. Könnten alle da vorbei gekommen sein.

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